- Es gibt Menschen, die
weit unterhalb der Grenzwerte für Mobilfunk-Sendeanlagen
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mit gesundheitlichen
Symptomen reagieren. Die Forschung steckt noch in den
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Kinderschuhen. Hinsichtlich
den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen
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gibt es noch sehr grosse
wissenschaftliche Erkenntnislücken.
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- Sende-
und Funkanlagen per Internet abrufbar
- Bei
der Regulierungsbehörde für Telekommunikatin und Post
(RegTP) ist eine Datenbank mit mehr als 52.000 Sende- und
Funkanlagen sowie 4500 Messstationen für die elektromagnetische
Strahlung abrufbar.
- Sendeanlagen
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- Handystrahlung
lässt Chromosomen brechen
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Prof.
Michael Kundi, Umwelthygieniker an der Uni Wien:
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"Wir
haben in der Nähe eines Kurzwellensenders brüche
festgestellt, die durch einen Faraday-Käfig abgeschirmt werden
konnten" UKW-Strahlung kann also das Erbgut beschädigen.
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- Finnische
Forscher haben herausgefunden, dass Mobilfunk möglicherweise
die Blut-Hirn-Schranke undurchlässig macht.
- UKW-Strahlen
können unter Umständen schädlich sein. Dies
trifft vor allem auf die starke Sendeleistung der Masten zu.
- Die
Mobilfunkstrahlung hat einen thermischen Effekt. Kopf und Ohr
erwärmen sich, wenn mit dem Handy telefoniert wird. Die
Mobilfunkstrahlung wird gepulst, also in kleinen Paketen übertragen.
Ob diese Pulsierung die feinen elektrischen Ströme in unserem
Gehirn beeinflusst, wird gegenwärtig erforscht.
- Einen
Nulleffekt kann die Forschung jedenfalls nicht nachweisen. Viele
Untersuchungen basieren auf nur wenigen hundert Teilnehmern, sind
also nicht repräsentativ. Für eine repräsentative
Studie müsste man Millionen Menschen untersuchen.
Übersicht
Sendeanlagen in der Messestadt
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