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Weihnachtsgeschenk
für die Messestädter
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Wendehammerlösung
in Sicht
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Messestadt Riem
[23.12.2002/SVSI]
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Rechtzeitig zur
Weihnachtszeit und kurz vor
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Jahresabschluss
zeichnet sich eine Lösung der Wendehammer-Problematik vor
der Schule an der Lehrer-Wirth-Straße ab. Bei einem
letzen Versuch, eine Lösung für die seit
Jahren völlig verfahrene Situation um die Anbindung der
Schule zu erreichen, konnte MessestadtRiem: Dialog jetzt eine
einvernehmliche Lösung erreichen.
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In einer vom
Beteiligungsprojekt organisierten so genannten Konsensrunde
bemühten sich Vertreter der Schule und der Anwohner
zusammen mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Dr. Georg
Kronawitter sowie den Zuständigen von MRG, dem Planungs-
beziehungsweise Baureferat und dem beauftragten Planungsbüro,
tragfähige Vorschläge zu erarbeiten. Das bisher
ungelöste Problem: Den Wendehammer am südlichen Ende
der Lehrer-Wirth-Straße hatten die
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Planer nicht nur genau
vor die Schultüren, sondern auch noch teilweise auf die
Promenade gesetzt. In der morgendlichen Schul-Rushour,
aber auch durch den Baustellenverkehr, kam es in der
Vergangenheit deshalb immer wieder zu brenzligen Situationen.
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Bauliche und
verkehrsrechtliche Lösung.
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Als Hauptproblem hatte
sich in der Runde eindeutig der Bring- und Holverkehr der Schule
herauskristallisiert. Nach Informationen aus dem Schulreferat
wird der Ver-kehr eher weiter zunehmen, da mit dem Schuljahr
2003/2004 der Schulsprengel um Alt-Riem erweitert wird. In der
durch Brigitte Gans von MessestadtRiem: Dialog moderierten
Veranstaltung einigte man sich auf zwei Lösungsansätze.
Baulich sollen zum einen beide Gehwege, und nicht wie bisher
geplant West- oder Ostseite, der südlichen
Lehrer-Wirth-Straße so gestaltet werden, dass die Schüler
sicher zur Schule gelangen können. Zum anderen soll das
Planungsbüro Valentien+Valentien+ Part-ner einen Entwurf
fertigen, bei dem der Gehweg auf der Westseite am Ende
verschwenkt und mit Pollern abgetrennt wird. Die schon
bestehenden Poller vor der
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Schule sollen so
umgestaltet werden, dass sie eine stärkere Barrierewirkung
entfalten, zum Beispiel durch Ketten.
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Ergänzung sollen
diese konstruktiven Ansätze durch verkehrsrechtliche
Maßnahmen erfahren:
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Dazu soll das
Parkraumkonzept vorzeitig umgesetzt werden. Das bedeutet, dass
auf der Ostseite der Straße nicht länger dauerhaft
geparkt, sondern nur noch zum Ein- und Aussteigen gehalten
werden darf. Außerdem wurde das Kreisverwal-tungsreferat
beauftragt, eine temporäre Sperrung der südlichen
Lehrer-Wirth-Straße zu prüfen. Dann könnten
während der Hauptanfahrtszeiten nur Schulanlieger in
die-sen Straßenabschnitt einfahren. Die Idee, einen
verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen, wurde fallen gelassen,
da dies eine nicht gewollte Mischung von Fuß-
und Autoverkehr zur Bedingung hätte.
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So zeigten sich zum
Abschluss der Konsensrunde alle zufrieden. Vor allem auch
Brigitte Gans von MessestadtRiem: Dialog: Das ist zum
Abschluss des Beteiligungsprojekts doch ein schöner Erfolg,
bei dem wirklich alle Beteiligten Gehör gefunden und eine
realisierbare Lösung erarbeitet haben.
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Für weitere
Informationen: Brigitte Gans 089/95 420 475 oder Sven Siebert
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08142/597-152
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