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Pressemitteilung, Juni 2002
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[gesellschaftsräume]
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Kunstprojekte von Kathrin
Böhm/Andreas Lang/Stefan Saffer Mauricio Dias/
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Walter Riedweg Karin
Sander/Lützow 7 Sissel Tolaas Edward Beierle
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Dingfest, eine
studentische Kooperation von Kunst und Architektur
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Eröffnung: Dienstag, 16. Juli
2002, 19 Uhr
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Pressegespräch: Montag, 15.
Juli 2002, 11 Uhr
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Ort: Galeriahaus, Lehrer-Wirth-Str.
17/19, Messestadt Riem, München
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kunstprojekte_riem lädt Sie ein
zur Eröffnung und zum Pressegespräch zum
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diesjährigen Schwerpunkttthema
Gesellschaftsräume im Rahmen der 1.
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Münchner Architekturwoche 2002.
Präsentiert werden Kunstprojekte von Kathrin
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Böhm/Andreas Lang/Stefan
Saffer, Mauricio Dias/Walter Riedweg, Karin
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Sander/Lützow 7, Sissel Tolaas,
Edward Beierle sowie Dingfest, eine
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studentische Kooperation von Kunst
und Architektur.
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Allen Kunstprojekten gemeinsam ist
das besondere Augenmerk der Künstlerinnen
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und Künstler auf die
notwendigen Spezifika der neu geschaffenen Räume der
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Stadt für die Bedürfnisse
verschiedener Teile der Öffentlichkeit egal, ob
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die Projekte mit Beteiligung von
Nutzern oder nur mit Blick auf verschiedene
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Gesellschaftsgruppen, ob zusammen
mit, in Absprache oder unter Hinzuziehung
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der Architekten durchgeführt
werden. Den Künstlern ist mit ihren
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vielfältigen Erfahrungen bei
der Arbeit im öffentlichen Raum längst deutlich
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geworden, dass es die eine
Öffentlichkeit nicht gibt und dass selbst der
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Stadtraum der Messestadt in viele
verschiedene Gesellschaftsräume zerfällt.
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Sissel Tolaas (*1959, Stavanger,
Norwegen) arbeitet mit Klang und Duft und
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kreierte ein spezielles
Messestadt-Parfüm. Aus Duft- und Audio-Automaten an
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drei verschiedenen Orten ist der
konzentrierte Riemer Duft zusammen mit
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Namen und assoziativen Sprüchen
in vielen Sprachen per Knopfdruck abrufbar.
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Das Parfüm strömt nicht
nur im Außenraum und erreicht die Messebesucher auf
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dem Weg zur Messe, die Spaziergänger
auf der Promenade und die zu ihren
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Fahrzeugen eilenden Bewohner in
einer Tiefgarage. Das Parfüm kann in
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limitierter Auflage auch im Flakon
erworben werden.
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Funktion und Nutzerschaft
interessieren viele Künstlerinnen und Künstler
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gerade bei Arbeiten im öffentlichen
Raum stärker als rein ästhetische
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Fragestellungen. Mit der
Beauf-tragung des Landschaftsarchitektenbüros
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Lützow 7 und der Künstlerin
Karin Sander (*1957 Bensberg) sind die
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Voraussetzungen dafür
geschaffen, dass die Kunst am größten Platz der
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Messestadt, dem Willy-Brandt-Platz,
nicht nur einen dekorativen Part
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einnimmt, sondern an der Gestaltung
der Lebenswelt direkt beteiligt ist. Das
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Hauptmotiv des Gestalterteams ist
die funktionale Tauglichkeit für die
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Bedürfnisse aller denkbaren
Nutzergruppen.
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Das diesjährige studentische
Projekt Dingfest ist eine Kooperation von
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Künstlern der Akademie der
Bildenden Künste München und angehenden
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Architekten der Münchner
Fachhochschule, betreut von Prof. Andreas Meck. Die
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Ergebnisse der interdisziplinären
Arbeitsgruppen Johannes
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Doerle/Margarete Drum/Florian Ernst
Genua/Peter Sarger Claudia
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Heinzler/Katja Zachmann
Katharina Teuchert/Steffen Werner sind vier
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objekt-hafte Installationen im
Außenraum der Messestadt und am Marienhof.
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Während bei diesen Projekten
noch die breite Öffentlichkeit auf Straßen und
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Plätzen sowie im virtuellen
Raum zum Teil schon nach Standorten
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differenziert angesprochen
wird, richten sich zwei weitere Projekte
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gezielt an einzelne Gruppen der
Öffentlichkeit. Dabei beziehen sie nicht nur
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die Architekten mit ein, sondern
beteiligen auch einzelne
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Gesellschaftsgruppen selbst am
Entwicklungsprozess. Mauricio Dias (*1964,
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Rio de Janeiro, Brasilien) und
Walter Riedweg (*1955, Luzern, Schweiz)
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erarbeiten ihr Kunstprojekt für
das spätere Förderschul-zentrum Ost in
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mehreren Workshops direkt mit den
Schülern und Lehrern der provisorisch
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bereits in der Messestadt
untergebrachten Schule.
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Kathrin Böhm (*1969, Bamberg),
Andreas Lang (*1968, Oberhausen) und Stefan
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Saffer (*1969, Forchheim) arbeiten
in direktem Auftrag der Nutzer ihrer
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Kunst. Nachdem sie im vergangenen
Jahr im Rahmen der Wohnwelten mit
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Mannschaften der Feuerwehr über
Änderungen an dem neuen Feuerwehrgebäude der
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Messestadt diskutiert hatten,
konnten sie nun auch den Architekten Reinhard
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Bauer ins Gespräch einbinden.
Gemeinsam wurden drei konkrete
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Veränderungsvorschläge
entwickelt, die jetzt realisiert werden.
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Die Gesellschaftsräume
der Messestadt leben von den Menschen, die sich
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inzwischen in zahlreichen Gruppen,
Initiativen und Gemeinschaften
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zusammengetan haben. In
groß-formatigen Gruppenporträts wurden sie neben
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Firmenbelegschaften und
Berufsgruppen von Edward Beierle fotografisch in
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Szene gesetzt. Die Fotoausstellung
ist im Atrium des Galeriahauses
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öffentlich zugänglich.
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Eröffnung: Dienstag, 16. Juli,
19 Uhr
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Pressegespräch: Montag, 15.
Juli 2002, 11 Uhr
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Ort: Galeriahaus, Lehrer-Wirth-Str.
17/19, Messestadt Riem, München
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Anschließend Rundgang mit
Künstlern.
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Weitere Informationen:
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kunstprojekte_riem
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erika-cremer-straße 3
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81829 münchen
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tel: +49(089)94379849
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fax: +49(089)94379845
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kunstprojekte.riem@ems.muenchen.de
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www.kunstprojekte-riem.de
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Weitere Fotos auf Anfrage.