|
|
|
|
|
|
|
|
Die Kurbel- respektive Motorplatte, ist mit einer etwa 5 Grad Drehbewegung des Chromringes am Rand relativ einfach zu entfernen. |
Im Antriebsgehäuse ist weit weniger zu entdecken, als man zunächst erwartet. |
|
|
|
Die Handkurbelplatte (Links), wird dann einfach durch die Motorplatte (Rechts) ersetzt. Die Antriebswelle am unteren Ende des Motors, muß dabei in die Öffnung der Kurbel für die Spiegel-Korrektur gesteckt werden. Die Kurbel ist vorher zu entfernen. |
|
|
Antriebswelle motorseitig |
Öffnung für die Antriebswelle kameraseitig |
|
|
Bedienelemente des Motors |
Stromanschlüsse und Antriebswelle (quer) |
|
|
|
Bei der Stromversorgung war wieder einmal Basteln angesagt. Da ein Versorgungskabel neben Steckkontakten ebenso wenig vorhanden waren wie ein Akku-Pack, mußte eine alte 230V Steckbuchse, Kfz-Kabel, einige Niederspannungs-Klemmsteckkontakte und eine Menge Heißklebe-Kunststoff zusammengepapt werden. |
|
|
Als Stromquelle dient ein neuer Blei-Gel-Akku. Zum Aufladen des Akkus dient eine, jetzt umgebaute, Akku-Leuchtstoff-Notleuchte, die man nun an den großen Akku anschließen kann um durch einen Schalter den Ladestrom umzuleiten. Die Ladespannung entspricht in etwa dem Optimum. |
Sieht doch nett aus, der Eigenbau-Stecker im Motor, gelle?! Und hier kann man sich den affenharten Sound des neuen Motors anhören: |
|
|
Kein Wunder, dass sich irgendwann jemand einen Blimb ausgedacht hat. Bei dem Krach kann man ja allenfalls an der Autobahn mit Originalton drehen. |
||
Uwe Knietsch